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Klinische Studien zu Leonardo & pQCT

In der klinischen Forschung wird zurzeit in erster Linie die Messung der Knochenmasse zur Beurteilung von Änderungen im Knochenstoffwechsel herangezogen. Der Einfluss der Knochengeometrie und der Muskulatur wird jedoch häufig nicht berücksichtigt. Die Kombination aus pQCT zur Messung der Knochenfestigkeit und Leonardo Mechanographie zur Bestimmung der muskulären Maximalkräfte, der Leistungsfähigkeit sowie des Sturzrisikos ermöglicht eine umfassende objektive Analyse physiologischer Prozesse oder einer Therapie auf Basis von naturwissenschaftlichen Grundlagen. Auf diese Weise lassen sich die der Knochenadaption zugrunde liegenden Regelkreise (Wolffsches Gesetzt, "Mechanostat") charakterisieren und die relevanten Auswirkungen einer Therapie dokumentieren.

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Warum Leonardo und pQCT?

pQCT bietet mehr als nur die Messung der Knochenmasse.

Mittels pQCT werden Spongiosa- und Kortikalisdichte in g/cm³, Knochenfestigkeit, Knochengeometrie und Muskelquerschnittsfläche ermittelt. Anders als bei herkömmlichen Verfahren liefert die pQCT-Messung die Ergebnisse in physikalisch korrekten Einheiten (g/cm³ anstelle von g/cm²). Spongiosa und Kortikalis können getrennt ausgewertet werden. Auch wichtige Muskeleigenschaften wie Querschnittsfläche oder Dichte können gliechzeitig ausgewertet werden. Die Ergebnisse sind unabhängig von Körpergröße und -gewicht. Darüber hinaus gibt es keine Beeinflussung von extraossären Verkalkungen und Änderungen der Weichteilzusammensetzung wie sie bei anderen Meßverfahren üblich sind.

Muskelquerschnitt und Muskeldichte.

pQCT ermöglicht auch die Quantifizierung von Muskelparametern wie Muskelquerschnittsfläche und Muskeldichte. Diese sind zum einen entscheidend für die Knochenadaption ("Mechanostat"), zum anderen sind Muskelparameter essentiell für die Definition der Krankheitsbilder der Sarkopenie und der Dynapenie.

Einfluss der Muskulatur auf den Knochen –  Leonardo Mechanographie.

Die Knochenfestigkeit wird in erster Linie durch die maximalen Muskelkräfte kontrolliert. Daher ist die Messung der Muskelfunktion für eine Analyse des Knochens unabdingbar. Leonardo Mechanographie erlaubt die exakte Messung und Analyse wichtiger Parameter der Muskelfunktion wie Kraft, Leistung, Geschwindigkeit, Steifigkeit und Energie mit hoher Reproduzierbarkeit. Durch Vergleich mit der Messung der Muskelquerschnittsfläche lässt sich auch die Effizienz des Muskels analysieren. Somit lässt sich zwischen muskulärbedingten Therapieeffekten und anderen unterscheiden.

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