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Galileo erklärt! - Amplitude

12.03.2021

Das Prinzip von Galileo Standgeräten beruht auf dem natürlichen Bewegungsablauf des Menschen beim Gehen. Die Galileo Plattform arbeitet aufgrund ihrer seitenalternierenden Bewegungsform wie eine Wippe mit veränderbarer Amplitude und Frequenz. Über die Frequenz haben wir uns im letzten Beitrag unterhalten. Zur Vervollständigung unseres Prinzips benötigen wir jetzt die Amplitude.

Zurück zum Wippenprinzip. Galileo schwingt wie eine Wippe - im Wechsel von oben nach unten und umgekehrt.

In der Mitte des Galileo (Drehpunkt) beträgt die Auslenkung Null. Je weiter man die Füße auf der Wippe nach außen bewegt, desto größer wird die Auslenkung. Die gesamte Höhenänderung wird als Hub (H) bezeichnet, dieser setzt sich aus 2 * Amplitude (A) zusammen. Die Periodendauer (T) ist die Zeit die vergeht während sich die Platte vom tiefsten Punkt zum Höchsten und wieder zurück zum tiefsten Punkt bewegt. Durch die Positionierung auf Galileo ist daher sowohl low intensity Training (enge Fußstellung) als auch high intensity Training (breite Fußstellung) möglich. Der Anwender entscheidet/reguliert individuell selbst. Diese Funktion ist essentiell für das Training mit Vibrationsplatten und darauf sollten Sie bei der Auswahl Ihrer Fußstellung achten.

 

Zur Grafik:

Amplitude (A): Höhenänderung in eine Richtung (aus der Mittellage)
Hub (H): Gesamte Höhenänderung (2 * A)
Periodendauer (T): Zeit zwischen Tiefpunkt und Tiefpunkt = 1/T (Hertz)


Seien Sie auch nächste Woche wieder dabei, wenn es bei uns heißt: Galileo erklärt!


Produktgruppen: Galileo® Trainingsgeräte
Themen: Training mit Galileo®