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Galileo erklärt! - Trainingsprinzipien

01.04.2021

 
Trainingsprinzipien sind Grundlagen der Trainingswissenschaft und stellen sicher, dass Sie im Training Fortschritte erzielen können.
 

Heute sprechen wir bei Galileo Erklärt über eines der wichtigsten Trainingsprinzipien:

Prinzip 1: Prinzip des trainingswirksamen Reizes

Der Reiz (der Belastung) sollte fordernd sein, sprich das Training muss anstrengend sein. Dies kann über Zusatzgewichte oder die Wiederholungszahl der Übung reguliert werden.

Für Galileo:
• Frequenz: > 22 Hz (siehe Frequenzstrahl), da wir trainieren möchten
• Fußstellung: So wählen, dass die Übungen nach 30-60 Sekunden (etwas) anstrengend ist

Auch für das Galileo Training gilt: No pain. No gain.
Allerdings geht es schneller und einfacher als bei herkömmlichem Training

Prinzip 2: Prinzip der progressiven Belastungssteuerung

Ein Trainingsreiz muss nicht nur die persönliche Grenze überschreiten (siehe Prinzip 1), er muss auch kontinuierlich den persönlichen Fähigkeiten angepasst werden, um seine Wirkung nicht zu verlieren.

Prinzip 2 unserer Trainingsprinzipien besagt folgendes:
Im Zuge der Trainingsanpassungen über eine gewisse Zeit wirkt derselbe Reiz irgendwann nicht mehr besonders effektiv. Es kommt zu einer Stagnation oder Verlangsamung des Trainingserfolges.

Folgende Anpassungen können vorgenommen werden:

  • Erhöhung der Trainingshäufigkeit (Trainingseinheiten pro Woche)
  • Erhöhung des Trainingsumfanges
  • Steigerung der Trainingshäufigkeit (z.B. Verkürzen von Pausenzeiten)
  • Erhöhung der Trainingsintensität (Z.B. mehr Gewicht)


Galileo: Für Galileo heißt das, in regelmäßigen Abständen die Fußposition vergrößern, höhere Frequenzen oder eine schwierigere Grundübung wählen. Über 300 Übungsvarianten stehen Ihnen für Variationen in der Galileo Training App zur Verfügung.


Produktgruppen: Galileo® Trainingsgeräte
Themen: Training mit Galileo®